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Ausgabe 10 | September 2020


Fachstelle für Demenz und Pflege Unterfranken

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Unterfranken hat ihre Arbeit zum 1.6.2020 aufgenommen.

Projektträger der Fachstelle für Demenz und Pflege Unterfranken ist der Verein HALMA - Hilfe für alte Menschen im Alltag in Würzburg.Der Trägerverein HALMA e.V. ist das Ergebnis eines Bundesmodellprojektes des Gesund­heitsministeriums 1992-1996. Ziel war es durch die Vernetzung und Qualifizierung vorhandener Dienste und Einrichtungen die gerontopsychiatrische Versorgung zunächst in der Stadt Würzburg zu verbessern. Entstanden ist in dieser Zeit die Beratungs- Unterstützungs- und Vernetzungsstelle HALMA mit fünf Aufgabensäulen: die Einzelfallarbeit bei psychiatrisch erkrankten Älteren, die Arbeit mit pflegenden Angehörigen, der Helferkreis, Fortbildungstätigkeiten sowie Öffentlichkeits- und Gremienarbeit.

Die Mitglieder im Trägerverein sind die Stadt Würzburg, der Bezirksverband der Arbeiterwohlfahrt, der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes, der Caritasverband für Stadt und Landkreis Würzburg, das Diakonische Werk Würzburg, der Paritätische Wohlfahrtsverband, die Alzheimer Gesellschaft Würzburg/ Unterfranken, die Stiftung Juliusspital, die Stiftung Bürgerspitalstiftung zum Hl. Geist Würzburg und das Kommunalunternehmen Landkreis Würzburg.
 

Trägerverein:


Die Fachstelle für Demenz und Pflege Unterfranken bietet eine kostenlose und träger­unabhän
gige Information und Unterstützung an. Sie arbeitet in einem interdisziplinären Team aus den Arbeitsbereichen Demenz, Angebote zur Unterstützung im Alltag und Beratungsangeboten in der Pflege.

Das Projektteam setzt sich zusammen aus

- Ursula Weber (Projektleitung)
- Sabine Seipp (Fachteam)
- Jennifer Kern (Fachteam)
- Priscila Balladres de Hahn (Verwaltung)



Kontakt:
Fachstelle für Demenz und Pflege Unterfranken           

Bahnhofstraße 11      
97070 Würzburg

Tel. 0931/207814-20 
Fax 0931/207814-39
info@demenz-pflege-unterfranken.de
www.demenz-pflege-unterfranken.de

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Unterfranken wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege sowie durch die Arbeitsgemeinschaft der gesetzlichen Pflegekassen in Bayern und der Privaten Pflegepflichtversicherung gefördert.

Was bleibt...

Wir möchten Ihnen unsere Postkarten vorstellen.

Zur Woche der Demenz hat die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern eine Postkartenserie gestaltet.

Die Idee hinter den Postkarten ist, den Blick auf die Dinge zu lenken, die auch bei einer Demenzerkrankung bis zum Schluss erhalten bleiben.
Deshalb handelt unsere erste Postkartenserie von unseren Bedürfnissen, bei deren Nichterfüllung vor allem bei Menschen mit Demenz häufig zu sogenannten „Herausfordernden Verhaltensweisen“ führen kann.

Weitere Informationen finden Sie unter www.demenz-pflege-bayern.de

Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern
Neue Flyer erschienen  

Seit Mitte August gibt es neue Flyer zu den Angeboten zur Unterstützung im Alltag. Die Flyer richten sich an neue und bereits anerkannte Träger von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und geben einen Überblick über die aktuellen Anerkennungs- und Fördervoraussetzungen für die einzelnen Angebotsformate. Zusätzlich gibt es auch noch Flyer mit Informationen und Tipps zur Anerkennung und Förderung.
Die Flyer im praktischen DIN A4-Format können Sie auf der Homepage der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern herunterladen:
www.demenz-pflege-bayern.de/material-und-kalender/material/

In gedruckter Form können Sie die Flyer unter info@demenz-pflege-bayern.de bestellen. Bitte geben Sie dazu die Anzahl der gewünschten Flyer, Ihre Adresse und Kontaktdaten für Rückfragen an.

Viel Spaß beim Lesen!


Neue Anlauf-und Beratungsstelle für Kommunen
Koordinationsstelle Pflege und Wohnen

Seit August gibt es in Bayern eine neue Anlauf- und Beratungsstelle für Kommunen. Die Koordinationsstelle Pflege und Wohnen ist ein wichtiger Baustein, um individuelle Lösungen zu Wohn-, Pflege- und Betreuungsformen, angepasst an die regionalen Gegebenheiten vor Ort zu entwickeln, um Menschen mit Pflegebedarf ein möglichst selbstbestimmtes Leben in der häuslichen Umgebung zu ermöglichen.
Die Beratung und fachliche Unterstützung wird unter anderem für alle bayerischen Gemeinden, kreisfreien Städte, Landkreise und Bezirke vor Ort abrufbar sein.
Die Koordinationsstelle berät aber auch kostenfrei und neutral alle Interessierte, Pflegebedürftige, Angehörige und Initiatoren zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften, Tagespflegeeinrichtungen und sonstigen innovativen Wohnformen.
Die neue Koordinationsstelle wird von einem Team der Arbeitsgruppe für Sozialplanung und Altersforschung in München betrieben und knüpft an die erfolgreiche bisherige Arbeit der bereits Anfang 2015 beauftragten und etablierten Koordinationsstelle für ambulant betreute Wohngemeinschaften an.
Die Koordinationsstelle mit Sitz in München bietet persönliche und individuelle Beratungsgespräche an und wird regelmäßig Fachtagungen, Seminare und Fachvorträge im Rahmen von Veranstaltungen in allen Regierungsbezirken Bayerns abhalten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Arbeitsgruppe für Sozialforschung per E-Mail unter
info@afa-sozialplanung.de oder per Telefon unter 089/ 89623044.


Neues Angebot der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern
Mediathek

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern hat ihr Angebot erweitert. Ab dem 01.10.2020 finden Sie auf der Internetseite auch eine Mediathek.

Diese enthält schwerpunktmäßig Praxisratgeber & Fachliteratur zu unseren Bereichen Demenz, Angebote zur Unterstützung im Alltag  und Beratung.

Schauen Sie doch einfach mal rein!

Neues Angebot der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern
Blog - Rundblicker Demenz

Die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern startet mit einem weiteren Online-Angebot.

Ab dem
01.10.2020 gibt es einen Demenzblog auf der Homepage unter www.demenz-pflege-bayern.de.

Der Blog wird einen Rundblick zum Thema Demenz geben. Zusätzlich werden dort auch verschiedene Projekte und Angebote vorges
tellt.

Vorbei schauen lohnt sich!


Bayerischer Demenzfonds

Das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege fördert seit 01.01.2020 Projekte zur Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Demenz und ihren Zu- und Angehörigen.
 
Dies beinhaltet beispielsweise Projekte mit - kulturellen, musischen, sportlichen oder anderen sozialen Angeboten für Menschen mit Demenz sowie deren Zu- und Angehörigen, oder generationenübergreifende Angebote mit Angehörigen und/oder Betroffenen.    

In Zeiten der Corona-Pandemie und des smart distancing könnten insbesondere innovative Projekte, beispielsweise von virtuellen oder digitalen Angeboten, zur Entlastung der Zu- und Angehörigen beitragen.

Wichtig ist zu beachten, dass die geplanten Projekte noch nicht begonnen haben, sondern die Umsetzung frühestens in der ersten Jahreshälfte 2021 oder auch später vorgesehen ist.

Eine Bewerbung ist bis zum 31. Dezember 2020 bzw. 30. Juni 2021 möglich.

Nähere Informationen zum Bayerischen Demenzfonds finden Sie auf der Homepage unter folgendem Link: www.demenzfonds.bayern.de 

Printversionen des Flyers können Sie kostenlos unter folgendem Link bestellen: www.bestellen.bayern.de/shoplink/stmgp_pflege_015.htm


Bayerische Demenzpreis

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zeichnet auch 2020 wieder innovative Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation demenzkranker Menschen und ihrer Angehörigen aus.
Die Bewerbungsfrist war der 29. März 2020.

Die feierliche Preisverleihung musste aufgrund der Corona-Pandemie verschoeben werden und erfolgt nun am 25.02.2021 um 10 Uhr im Aufseßsaal des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg.

Nähere Informationen zum Bayerischen Demenzpreis 2020 finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Klicken Sie hier, um auf die Internetseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege weitergeleitet zu werden.


Achter Altersbericht der Bundesregierung
"Ältere Menschen und Digitalisierung"

Im Achten Altersbericht „Ältere Menschen und Digitalisierung“ steht die Bedeutung digitaler Technologien für ältere Menschen im Mittelpunkt Im Bericht werden die Entwicklung, Verbreitung und Nutzung digitaler Technologien in den Lebensbereichen Wohnen, Mobilität, soziale Integration, Gesundheit, Pflege und Sozialraum betrachtet.
Die Digitalisierung bietet älteren Menschen viele Chancen, um möglichst lange ein selbständiges und eigenverantwortliches Leben führen zu können. Das ist eines der zentralen Ergebnisse aus dem Achten Altersbericht der Bundesregierung.
Alle Informationen zum Achten Altersbericht finden Sie unter:
www.achter-altersbericht.de/


AgeWell-Studie

Die BMBF-Interventionsstudie startet im Sommer 2018 und untersucht, wie der Alzheimer-Demenz vorgebeugt werden kann. Ältere Patientinnen und Patienten mit nachgewiesen erhöhtem Risiko für eine Alzheimer-Demenz sollen von einem breit gefächerten Programm zur Stärkung von Körper, Geist und Psyche profitieren.Zum Programm gehören professionelle Ernährungsberatung, ein internetbasiertes Gehirntraining, ein Bewegungsprogramm für Muskelstärkung und Ausdauertraining sowie ein struktuierter Medikationsplan. AgeWell.de (Verbundprojekt AgeWell.de – eine multizentrische cluster-randomisierte kontrollierte Multikomponenten-Interventionsstudie zur Prävention kognitiver Abbauprozesse bei älteren Hausarztpatienten – Teilvorhaben München) ist ein gemeinsames Projekt u.a. der Institute für Allgemeinmedizin der Universitäten in München, Leipzig, Halle, Greifswald, Kiel, Hamburg und Heidelberg und wird unter Federführung von Frau Prof. Dr. Steffi Riedl-Heller vom Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health an der Universität Leipzig koordiniert. Erste Ergebnisse werden im Jahr 2021 erwartet.Weitere Informationen finden Sie unter www.gesundheitsforschung-bmbf.de/de/agewell-de-eine-multizentrische-cluster-randomisierte-kontrollierte-multikomponenten-6945.php

Live-Auftakt
Nationale Demenzstrategie


Am 23. September 2020 gaben Dr. Franziska Giffey, Jens Spahn und Anja Karliczek den Startschuss für die im Juli dieses Jahres beschlossene Nationale Demenzstrategie.
Die Minister sprachen in ihrem Treffen über die Entstehung und Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie, die auf einem breiten Bündnis verschiedener Akteure fußt und sich durch Maßnahmen, welche Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen eine bessere Unterstützung im Alltag geben soll, zeigen wird. Neben den Betroffenen und ihren Familien werden auch professionell Betreuende und Pflegende in den Maßnahmenpaketen berücksichtigt.
Federführend verantwortlich sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Bundesministerium für Gesundheit.

Mehr Informationen finden Sie unter www.nationale-demenzstrategie.de/.


Präventionsprogramm "Gutes Sehen" setzt auf E-Learning

Das kostenfreie Präventionsprogramm der Blindeninstitutsstiftung unterstützt Pflegeeinrichtungen dabei, die Bedürfnisse sehbeeinträchtigter und blinder Senior*innen in den Blick zu nehmen.
Es möchte das Bewusstsein für gutes Sehen in Pflegeeinrichtungen schärfen, dort regelmäßige Vorsorgemaßnahmen verankern und Barrieren im Alltag sehbeeinträchtigter und blinder Senioren abbauen.

Durch die coronabedingten Besuchsbeschränkungen in Pflegeeinrichtungen wurde das Programm um eine E-Learning-Plattform erweitert. Die thematische Aufbereitung erfolgt in fünf Modulen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.blindeninstitut.de/gutes-sehen
Dort werden auch Informationen zum Thema „Gutes Sehen“ für pflegende Angehörige bereitgestellt.


Merkzettel: Schluss mit tränenden Augen!

Bei Fragen zur Arbeit des Bayerischen Instituts für alters- und demenzsensible Architektur und zu dem Merkzettel wenden Sie sich bitte direkt an das BIfadA-Team.
E-Mail: info@bifada.de · Internet: www.bifada.de


Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern
Sulzbacher Straße 42 · 90489 Nürnberg 

Telefon: 0911 / 477 565 30    
Email: info@demenz-pflege-bayern.de

www.demenz-pflege-bayern.de

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege gefördert. Dieses Projekt wird aus Mitteln der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassen in Bayern und der Privaten Pflegepflichtversicherung gefördert. 
Die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern ist ein Projekt der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern. 

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Bildnachweis: www.pixabay.de

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