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Ausgabe 01 |  Januar 2026


Bayerischer Demenzpreis 2026 ausgeschrieben 

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Judith Gerlach ruft innovative Pflegeprojekte zum Thema Demenz zur Bewerbung um den Bayerischen Demenzpreis vom 07.01. - 31.3.2026 auf. Gesucht werden Projekte, die den Bewusst-seinswandel in der Gesellschaft im Umgang mit dem Thema Demenz unterstützen, zur Verbesserung der Lebensbedingungen und der Lebensqualität der Betroffenen sowie ihrer An- und Zugehörigen beitragen oder deren Teilhabemöglich-keiten am gesellschaftlichen Leben verbessern.

Die Bewerbung ist ausschließlich online und nur mit dem offiziellen PDF-Bewerbungs-formular an geschaeftsstelle-demenzpreis@lfp.bayern.de möglich.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Ausgezeichneten können Geldpreise in Höhe von 5.000 Euro (1. Preis), 3.000 Euro
(2. Preis) und 1.000 Euro (3. Preis) erlangen. Die Preisverleihung findet voraussichtlich am am 13.10.2026 in München statt.


Anhebung der Übungsleiter- und Ehrenamtspauschale ab 2026

Der Bundestag hat vor Kurzem das Steueränderungsgesetz 2025 verabschiedet. Das Gesetz soll Verbesserungen und Erleichterungen für ehrenamtliches Engagement in Deutschland schaffen. Ab dem 01.01.2026 wurde deshalb die Übungsleiterpauschale von 3.000 € auf 3.300 € und die Ehrenamtspauschale von 840 € auf 960 € (§ 3 Nummer 26, 26a Einkommenssteuergesetz) angehoben.
Die Übungsleiterpauschale ist vor allem für anerkannte Anbieter von Angeboten zur Unterstützung im Alltag relevant, die mit ehrenamtlich Helfenden arbeiten.

Nach Nr. 1.2.1.4 VV-AVSG dürfen ehrenamtlich Tätige in den Angeboten zur Unterstütz-ung im Alltag keine regelmäßige Vergütung, sondern lediglich eine Aufwandsentschädi-gung erhalten. Die Erstattung der entstehenden Aufwendungen kann auch in Form einer Pauschale erfolgen, deren Jahresbetrag die Obergrenze nach § 3 Nr. 26 Satz 1 des Einkommenssteuergesetzes (EStG) nicht überschreiten darf.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


Gute Pflege. Daheim in Bayern.
Save-the-Date: 4. Fachkongress am 26.03.2026

Der 4. Fachkongress „Gute Pflege. Daheim in Bayern.“ wird am 26. März 2026 von 10.00 Uhr bis 16.30 Uhr im marina-forum in Regensburg stattfinden. Der Kongress des Baye-rischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prä-vention präsentiert wieder gelungene Ideen und gibt viel Raum zum Austausch, wie eine bedarfsgerechte und zukunftsfähige Versorgung für Menschen in Bayern aus-sehen kann.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Ablauf finden Sie in Kürze auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention.

Neue Projekte im Rahmen des Bayerischen Demenzfonds 

Der Bayerische Demenzfonds fördert mit bis zu 15.000 Euro Teilhabeangebote, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Demenz stärken. Zudem gibt es eine Förder-möglichkeit für demenzsensible Kommunen mit bis zu 20.000 Euro.
In der ersten Förderrunde für das Jahr 2025 des Bayerischen Demenzfonds werden nun zwölf Projekte gefördert:

Fördersäule 1: Teilhabeangebote
Ensemble ZeitRaum – die demenzfreundliche Theatergruppe
Malteser Hilfsdienst e.V. 
Netzwerk Auszeithöfe Bayern II
Verein Soziale Landwirtschaft Bayern e.V.
Erinnerungskoffer SSV Jahn für Menschen mit Demenz
HerzlichGern – Einzelunternehmen Sandra Kapinsky
Regelmäßige Tanz-Veranstaltungen für Menschen mit und ohne Demenz mit dem 
Herbst-Ball „Vergissmeinnicht“ als Auftakt
Tanzschule Streng – Weißengarten e.K.
Melodie des Lebens mit Demenz
Gesundheitsregionplus, Landkreis Dingolfing-Landau
Fit im Alter – mit Bewegung gegen Demenz
Caritasverband Landkreis Kitzingen e.V.
Pause von Zuhause – Stammtische
Curatorium Altern gestalten
Gemeinsam unterwegs im Olympiapark – Erleben, Erinnern, Begegnen
Curatorium Altern gestalten

Fördersäule 2: Demenzsensible Kommunen
Demenzprävention im Landkreis Landsberg am Lech
Landkreis Landsberg am Lech
Demenzfreundliche Kommune Nittendorf
Markt Nittendorf
Aufbau einer demenzfreundlichen Kommune in Neu-Ulm
Stadt Neu-Ulm
Entwicklung einer demenzsensiblen Gemeinde
Gemeinde Neuendettelsau

Weitere Informationen zum Bayerischen Demenzfonds finden Sie hier.
Anträge für den Bayerischen Demenzfonds können jeweils zum 30. Juni und 31. Dezem-ber an das Landesamt für Pflege gerichtet werden. Der Förderzeitraum beträgt maximal 18 Monate.

Die ausführliche Pressemitteilung des StMGP zu den geförderten Demenzfonds-Projekten der ersten Förderrunde 2025 finden Sie hier.

Einen Musterantrag zur Orientierung beim Ausfüllen der Antragsunterlagen finden Interes-sierte auf der Seite der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern und zwar hier.


Desideria e.V.: Neue Demenz-Buddies-Gruppe
Kostenloses Online-Angebot für Young Carers zwischen 16 und 25 Jahren

Am 25.03.2026 startet eine neue, kostenfreie Gruppe für junge Angehörige von Menschen mit Demenz aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Immer mittwochs zwischen 19.00 - 21.00 Uhr (8x) können sich Young Carers online im geschützten Raum austauschen, vernetzen und konkret unterstützen lassen.
Es sind noch Plätze frei, weitere Infos hier.

Netzwerk „Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit“ 
Erste Digitalveranstaltung des Netzwerkes am 12.12.2025

Am 12. Dezember 2025 fand die erste Digitalveranstaltung des Netzwerks „Bayern gemeinsam gegen Einsamkeit“ statt. Neben Fachvorträgen zu Freiwilligenagenturen und zur Gründungsberatung präsentierten zwei Netzwerkpartner ihre Projekte gegen Einsam-keit: das  Projekt „Ratschbankerl“, das kleine Orte der Begegnung schafft sowie das Projekt „MOMO hört zu“, ein digitaler Zuhörraum, der über die MOMO-App bereitgestellt wird.

Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf möchte mit dem Netzwerk Projekte stärken und Ideen teilen. Im Netzwerk werden Institutionen, Verbände, Initiativen, Vereine und Träger eingebunden. Es ist ein offenes Netzwerk, an dem alle teilnehmen können. Ziel ist der Austausch von Informationen und die Nutzung von Synergien, um die Initiativen gegen Einsamkeit vor Ort zu stärken. Wenn Sie Interesse am Netzwerk haben, können Sie sich gerne per E-Mail an Einsamkeit@stmas.bayern.de wenden.


Netzwerk EduKation Demenz® 
Online-Vortrag: Neue Alzheimer-Therapie-Möglichkeiten – wie können wir fachkundig, sachlich und ergebnisoffen beraten?

Als langjährig tätige Expertinnen im Bereich Demenzberatung und -schulung ist es dem Netzwerk EduKation Demenz® ein wichtiges Anliegen, in einer kritischen Auseinandersetzung mit den neuen Alzheimer-Therapiemöglichkeiten, eine ausgewo-gene Darstellung der aktuellen Entwicklungen darzulegen.
Hier soll der kostenfreie Online-Vortrag am 06.02.2026, 14.00 - 16.00 Uhr, von Frau Prof. Sabine Engel aufklären und für den Beratungsprozess methodisch und inhaltlich Orientierung geben.
Alles weitere zur Veranstaltung finden Sie in unserem Veranstaltungkalender.

Versorgungspfad Alzheimer Demenz

Im Rahmen des dreijährigen (12/2024-12/2027) Forschungsprojekts zur „Entwicklung eines Versorgungspfades für Menschen mit Alzheimer-Demenz (und ihrer An- und Zuge-hörigen)“ im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums wurde nun ein umfassendes Rapid Review zu den aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungen der Ursachen, Präven-tion, Diagnostik, Therapie und Versorgungsangebote bei Alzheimer-Demenz (AD) durchgeführt. Der Rapid Review ist ab sofort auf der Projekthomepage Entwicklung eines Versorgungspfades für Menschen mit Alzheimer-Demenz verfügbar.

Das Projekt verläuft im Rahmen der Maßnahme 3.5.3 „Versorgungspfade für Menschen mit Demenz“ der Nationalen Demenzstrategie und wird erarbeitet von einem Forschungs-team der Abteilung Pflege der IGES Institut GmbH unter der Leitung von Frau Dr. Elisa-beth Hahnel und dem Arbeitsbereich Altersmedizin des Instituts für Allgemeinmedizin der Goethe-Universität Frankfurt a. M. unter der Leitung von Prof. Johannes Pantel.


Förderung des kommunalen Ehrenamts
Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern – Ehrenamt in der Kommune 

Die Zukunftsstiftung Ehrenamt Bayern möchte das Ehrenamt in der Kommune sowie die Vernetzung verschiedener lokaler Akteure stärken. Deshalb werden u.a. Projekte zum sozialen Zusammenhalt, zur politischen Bildung und Bürger-beteiligung, zur lokalen Vernetzung, Fort- und Weiterbildungsangebote im kommunalen Ehrenamt, Digitalisierungsprojekte im Ehrenamt sowie viele weitere Projektansätze gefördert.
Die Fördersumme liegt bei 1.000 € bis maximal 15.000 € je Projekt und der Förderzeitraum bezieht sich auf 12 Monate. Vereine, Verbände und Organisationen, die als gemeinnützig anerkannt sind, sowie öffentlich-rechtliche und private Körperschaften können sich noch bis 18. März 2026 bewerben. 
Ausführliche Informationen zur Förderung finden Sie hier.

WIdO – Wissenschaftliches Institut der AOK 
Pflegebedürftigkeit in Deutschland 2025

Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat im Dezember 2025 ein e-Paper zum Thema „Pflegebedürftigkeit in Deutschland. Transparenz durch Routinedaten 2025“ herausgebracht. Der aktuelle Stand zur Pflegebedürftigkeit und der gesundheitlichen Versorgung der Pflegebedürftigen in Deutschland wird geschildert. Die Analysen basieren auf GKV-standardisierten AOK-Daten.

Die Daten zeigen unter anderem, dass der Anteil der ambulant Gepflegten seit 2019 um rund 5 Prozentpunkte gestiegen ist. Im Jahr 2023 lebten 86,2 % der Pflegebedürftigen im ambulanten Setting. Personen, die ausschließlich Pflegegeld beziehen, nehmen wesentlich seltener weitere Unterstützungsleistungen nach SGB XI in Anspruch als diejenigen, die einen Pflegedienst in die Versorgung einbinden (Sach- oder Kombinationsbezug). Im Jahr 2023 nutzten mehr als die Hälfte der Pflegegeldempfangenden (56,8 %) keine weiteren ambulanten Unterstützungs- und Entlastungsleistungen. In Pflegehaushalten mit Einbindung eines ambulanten Pflegedienstes (Sach- oder Kombinationsleistung) bezogen drei Viertel (76,2 %) ergänzende Unterstützungsleistungen.

Diese und weitere Informationen finden Sie in der Online-Publikation auf der Website des WidO sowie hier

Perspektive, Lebensfreude und Zuversicht – auch mit Pflegebedarf

Mit innovativen Angeboten unterstützt der Caritasverband Rhön-Grabfeld pflegebedürftige Menschen und ihre Ange-hörigen dabei, neue Wege zu gehen.

Das PÜWomo, ein barrierearm ausgestattetes Pflege-Übungs-Wohnmobil, ermöglicht Campingurlaub trotz Pflegebedarf – inklusive Beratung, Schulung und pflegerischer Begleitung.

Ergänzend dazu, bietet das Pflegeübungszentrum in Mellrichstadt die Möglichkeit, bis zu drei Wochen zu üben, wie ambulante Pflege zu Hause gelingen kann. In einem geschützten Rahmen werden Pflegehandlungen erlernt, Hilfsmittel erprobt und individuelle Lösungen entwickelt. So entstehen Sicherheit, Entlastung und neue Lebensqualität – für Pflegebe-dürftige ebenso wie für ihre Angehörigen.

Weitere Informationen zu diesem Angebot finden Sie hier.

Aus der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern

Wir suchen Verstärkung
Aktuelle Stellenanzeige

Die Freie Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern sucht voraussichtlich zum 01.07.2026 für die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern in Nürnberg einen Projektreferenten (m/w/d).

Weitere Informationen finden Sie hier.

9. März 2026, 9.00 – 12.15 Uhr
Online-Workshop zum Aufbau von AUA Angeboten für Menschen mit FTD

Dieser kostenfreie Workshop der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern in Koope-ration mit Annette Arand vom Kompetenzzentrum FTD Bayern zeigt Ihnen, wie Alltags-begleitung und Betreuungsgruppen für Menschen mit Frontotemporaler Demenz (FTD) aufgebaut werden können. Neben den fachlichen Basics wird es konkrete, alltagsnahe Tipps sowie Ideen für Einzelassistenz, Gruppenassistenz und die Leitung von FTD-Betreuungsgruppen geben. Zudem ist viel Raum für Austausch und Ideenentwicklung eingeplant und eine pflegende Angehörige wird schildern, welche Unterstützungsbedarfe für betroffene Familien wichtig sind. 
Es sind noch Plätze verfügbar! Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie hier.


Neue Rubrik: Netzwerkpartner stellen sich vor

Bayern hat eine vielfältige Beratungs- und Unterstützungslandschaft – diese möchten wir Ihnen vorstellen. An dieser Stelle finden Sie deshalb künftig kurze Beiträge (auch über zwei bis vier Ausgaben) von diesen, in denen sie ihre Arbeit und Angebote vorstellen.

Wir freuen uns sehr, dass die Koordinierungsstelle Bayern Demenz im Krankenhaus (KBDiK) den Auftakt macht und Ihnen in den nächsten weiteren drei Ausgaben die Demographische Entwicklung von Menschen mit kognitivem Risiko im Krankenhaus vorstellt, sowie Möglichkeiten der Delirprävention und des Managements, um dann in der letzten Ausgabe auf die Wichtigkeit des personzentrierten Umgangs einzugehen.

Gemeinsam zu mehr Demenzsensibilität im Krankenhaus – mit der Koordinierungsstelle Bayern Demenz im Krankenhaus (KBDiK)

Die KBDiK (Meike Feyrer, Eline Ruhnau, Dr. Winfried Teschauer von links nach rechts) unterstützt bayerische Krankenhäuser gezielt und kostenfrei bei der Einführung und Weiterentwicklung demenzsensibler Versorgung. Sie begleitet deren Mitarbeitende auf ihrem Weg zu mehr Demenzsensibilität, gibt neue Impulse für den Kranken-hausalltag. U. a. mit Handlungshilfen, Veranstaltungen, Vorträgen oder persönlicher Beratung bzw. Begleitung unterstützt sie dabei Teams, passgenaue Lösungen für das eigene Haus zu entwickeln.
Die KBDiK vernetzt Krankenhäuser miteinander, fördert den Austausch bewährter Maßnahmen und trägt so dazu bei, sichere, entlastende und patientenorientierte Strukturen zu schaffen. Davon profitieren nicht nur Patientinnen und Patienten sowie deren An- und Zugehörige, sondern auch Mitarbeitende.

Die Internetpräsenz der KBDiK bietet umfassende Informationen zum Thema. Mitarbeitende können sich hier nicht nur von Beispielen guter Praxis inspirieren lassen, sondern auch selbst bewährte eigene Maßnahmen einreichen oder sich für den KBDiK-Newsletter oder das Forum anmelden. Entdecken Sie die Angebote – nutzen Sie die Chance, demenzsensible Maßnahmen aktiv einzuführen und weiterzuentwickeln.


Online-Veranstaltungsreihe zur Demenzprävention

In diesem Jahr möchten wir Ihr Ihnen frisches Wissen zur Demenzprävention anbieten. Da meistens die Themen Ernährung, Bewegung und soziales Leben betrachtet werden, haben wir uns diesmal bewusst für die anderen Faktoren des Lancet-Reportes aus 2024 entschieden – beginnen wollen wir deshalb mit den Risikofaktoren Hören & Sehen. In diesem Jahr erwarten Sie dann noch die Themen Cholesterin, Luftverschmutzung und Schlaf. Genaue Termine finden Sie im nächsten Newsletter.

Online-Veranstaltung "Risikofaktor Sinnesbeeinträchtigungen im Alter"
24. März 2026, 10.00 - 12.00 Uhr
Marion Hofmann (Präventionsprogramm „Gutes Sehen“), 
Thilo Hohmeister (Präventions-programm „Hören und Kommunikation“), Blindeninstitutsstiftung

Im Lauf des Lebens lassen bei den meisten Menschen Seh- und/oder Hörvermögen nach. Obwohl die Auswirkungen den Lebensalltag der Betroffenen stark einschränken können, nehmen viele eine Sinnesbeeinträchtigung als „normale Alterserscheinung“ hin und nehmen Hilfsmittel kaum oder gar nicht in Anspruch. 
In dieser Online-Veranstaltung werden die Verbindungen zwischen Hör- und Sehbeeinträch-tigungen und demenziellen Erkrankungen beleuchtet. Sie erhalten zudem einen Überblick über Hilfsmittel, sozialrechtliche Ansprüche, zum Wohnumfeld und zu weiterführenden Beratungsangeboten.
 
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Veranstaltungen 2026

Online-Veranstaltung „Verwendungsnachweis“
am 03.02.2026 von 10.00 - 11.30 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Bayernweiter Online-Fachtag Demenz
„Demenz im jüngeren Lebensalter“

am 24.02.2026 von 10.00 - 14.30 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Online-Workshop zum Aufbau von AUA Angeboten für Menschen mit FTD
am 09.03.2026 von 09.00 - 12.15 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Schulung "Basiswissen Angehörigenarbeit für Mitarbeitende von Fachstellen für pflegende Angehörige"

16.03. - 20.03.2026
weitere Informationen und Anmeldung

Online-Veranstaltung "Risikofaktor Sinnesbeeinträchtigungen im Alter"
am 24.03.2026 von 10.00 - 12.00 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung
 
Bayernweiter Online-Fachtag Beratung in der Pflege
am 20.10.2026
weitere Informationen und Anmeldung

Schulung "Basiswissen Angehörigenarbeit für Mitarbeitende von Fachstellen für pflegende Angehörige"
26.10. - 30.10.2026
weitere Informationen und Anmeldung

Online-Veranstaltung "Förderung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Fachstellen für pflegende Angehörige"
am 10.11.2026 von 10.00 - 11.30 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Datenbank guter Ideen

Gemeinde Hohenthann

Gut leben in Hohenthann: Projekt Ratschbankerl

Mit den Ratschbankerl möchte die Gemeinde Hohenthann niedrigschwellige Begegnungsorte für Menschen aller Generationen schaffen, um sozialer Isolation und Einsam-keit entgegenzuwirken. Dafür stellte die Steuerungsgruppe "Gut leben in Hohenthann“ 2025 insgesamt 20 Bänke im gesamten Gemeindegebiet auf.
Die Gemeinde wünscht sich, dass ihre Ratschbankerl dazu beitragen, dass Menschen miteinander ins Gespräch kommen, sich kennenlernen und sich austauschen. 
Derzeit wird das Projekt durch den Bayerischen Demenzfonds gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie im Steckbrief sowie in unserer Datenbank guter Ideen.


Blog - Rundblicker Demenz: Beiträge Januar 2026

Mediathek

Buchvorstellung: Ein Steinpilz für die Ewigkeit  - Mein Abschied vom Vater
Autor: Hannes Ringlstetter

Als die Nachricht kommt, die Hannes Ringlstetter seit Jahren befürchtet, weiß er, was zu tun ist: Einen Steinpilz will er suchen und seinem Vater auf die »letzte Reise« mitgeben. Sehr berührend und nachdenklich setzt Hannes Ringlstetter sich mit dem Vater auseinander, sucht einen Umgang mit der Endlichkeit. 
Er zeichnet ein vielschichtiges Bild des »humanistisch christlichen Welterklärers«, der doch auch eine dunkle Seite hatte. Ausgesöhnt hat er sich längst mit ihm. 

Hannes Ringlstetter schreibt über den letzten Willen und letzte Worte, über Krankheit, Sterben, Abschied und was es mit einem macht, wenn der einst so wortgewaltige »alte Herr« sich kaum mehr artikulieren kann. Ein Buch voller Wärme und Zuneigung und ein Anstoß zum Miteinander.

Sie finden das Buch in unserer Mediathek unter der Rubrik "Belletristik".


Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern
Sulzbacher Straße 42 · 90489 Nürnberg 

Telefon: 0911 / 477 565 30    
Email: info@demenz-pflege-bayern.de

Zur Homepage

Diese Fachstelle wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention sowie durch die Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassenverbände in Bayern (soziale Pflegekassen) und durch die Private Pflegepflichtversicherung gefördert. Träger der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern ist die Freie Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern.

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Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.

 

Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern
Sulzbacher Str. 42
90489 Nürnberg
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0911 47756530
info@demenz-pflege-bayern.de