Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
Platzhalter
Ausgabe 07 I Juli 2026
Hinweis zu Änderung beim Mindestlohn Pflege ab dem 01.07.2026

Zum 01.07.2026 wurde der Mindestlohn Pflege für Pflegehilfskräfte (ohne einschlägige Qualifikation) von 16,10 € auf 16,52 € pro Stunde erhöht. Diese Änderung ist für Anbieterinnen und Anbieter von Angeboten zur Unterstützung im Alltag insbesondere in folgenden Punkten relevant:

Begrenzung des Kostensatzes für eine Helferstunde mit ehrenamtlich Helfenden

Nach § 82 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 AVSG darf „bei Angeboten zur Unterstützung im Alltag, die eine einzelfallbezogene Unterstützung der Pflegebedürftigen mit ehrenamtlich Helfenden vorsehen, der Kostensatz für eine Helferstunde nicht höher [sein] als der für die jeweilige Tätigkeit maßgebliche Mindestlohn zuzüglich eines 50 %-igen Aufschlags für Fixkosten“.

Angebote zur Unterstützung im Alltag, die eine einzelfallbezogene Unterstützung der Pflegebedürftigen mit ehrenamtlich Helfenden vorsehen, sind die Angebote „ehrenamtlicher Helferkreis“, „Alltagsbegleiterinnen und -begleiter“, „Pflegebegleiterinnen und -begleiter“ und „haushaltsnahe Dienstleistungen“.

Für das Angebot „haushaltsnahe Dienstleistungen“ wird in der Regel der Mindestlohn „Gebäudereinigung, Innen- und Unterhaltsreinigung“ zugrunde gelegt (seit 01.01.2026 bei 15,00 €). 

Für die Angebote „ehrenamtlicher Helferkreis“, „Alltagsbegleiterinnen und -begleiter“ sowie „Pflegebegleiterinnen und -begleiter“ wird in der Regel der aktuelle Mindestlohn Pflege (ab 01.07.2026 bei 16,52 €) zugrunde gelegt. Aufgrund der Erhöhung des Mindestlohns Pflege ab dem 01.07.2026 darf beispielsweise für das Angebot „Alltagsbegleitung“ ein maximaler Kostensatz von 24,78 € pro ehrenamtlicher Helferstunde abgerechnet werden (Rechenbeispiel: 16,52 € (Mindestlohn Pflege) + 8,26 € (50 %iger Fixkostenzuschlag) = 24,78 € pro ehrenamtlicher Helferstunde). 

Beachtung des maßgeblichen Mindestlohns bei angestellten Mitarbeitenden

Nach § 82 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 AVSG muss „bei der Beschäftigung der eingesetzten Kräfte die einschlägigen sozial- und versicherungsrechtlichen Bestimmungen sowie der für die jeweilige Tätigkeit maßgebliche Mindestlohn beachtet werden…“.

Für angestellte Mitarbeitende in Betreuungsgruppen, ehrenamtlichen Helferkreisen, TiPis sowie Angeboten der Alltags- oder Pflegebegleitung wird in der Regel der aktuelle Mindestlohn Pflege zugrunde gelegt. Dieser beträgt 16,52 € ab dem 01.07.2026.
 
Bei angestellten Mitarbeitenden in dem Angebot haushaltsnahe Dienstleistungen wird in der Regel der aktuelle Mindestlohn Gebäudereinigung, Innen- und Unterhaltsreinigung in Höhe von 15,00 € (seit 01.01.2026) zugrunde gelegt.

Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2026

Jetzt Aktionen eintragen
 
Die 22. Woche des bürgerschaftlichen Engagements wird vom 11. bis 20. September 2026 stattfinden. Aktionen sind dabei während des gesamten Monats September möglich. Wer mitmachen möchte, kann seine Aktion im Engagement-Kalender des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE) eintragen und dadurch mehr Sichtbarkeit erhalten. Ein Eintrag ist einfach und hier ohne Registrierung möglich. 

"Kommune im DigitalPakt Alter“

Förderprogramm im DigitalPaktAlter
 
Kreisfreie Städte, kreisangehörige Gemeinden und Landkreise können sich ab sofort für das Prädikat „Kommune im DigitalPakt Alter“ bewerben. Das Prädikat zeichnet Kommunen aus, die nachhaltige und zukunftsorientierte Strukturen schaffen, um Älteren die digitale Teilhabe zu ermöglichen. Ausgezeichnete Kommunen profitieren von fachlicher Begleitung durch den DigitalPakt Alter, praxisorientierten Materialien und Qualifizierungsmöglichkeiten und vor allem von einem starken bundesweiten Netzwerk engagierter Partner.
Kommunen, die das Prädikat anstreben, einzelne Kriterien jedoch noch nicht vollständig erfüllen, können sich für das ergänzende Förderprogramm bewerben. Es unterstützt den gezielten Aufbau lokaler Angebote und ist für kleine und mittlere Kommunen von Interesse. Mit einer Förderung in Höhe von jeweils 5.000 Euro sollen Strukturen aus- und aufgebaut werden, um die Angebote zur digitalen Teilhabe älterer Menschen zu verbessern. Kommunen können sich bis zum 30. September 2026 für das Förderprogramm bewerben.

Einfach mal reden – Reichweite und Wirkung der Silbernetz-Hotline gegen Einsamkeit

Evaluationsstudie des DZA
 
Einsamkeit im Alter stellt eine zentrale gesellschaftliche Herausforderung dar. Mit dem Evaluationsprojekt ReWiSil (Reichweite und Wirkung der Silbernetz-Hotline) untersuchte das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA), inwieweit die bundesweite Silbernetz-Hotline, das Kernangebot von Silbernetz e.V., ältere Menschen mit Einsamkeitsgefühlen erreicht und welche Wirkungen bereits ein erstes Gespräch entfalten kann. Das Projekt wurde im Rahmen der Strategie der Bundesregierung gegen Einsamkeit durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Silbernetz-Hotline insbesondere Menschen erreicht, die hinsichtlich ihrer sozialen Einbindung stark belastet sind und schon ein erster Anruf mit kleineren Verbesserungen einhergeht: Emotionale und soziale Einsamkeit nehmen ab, die wahrgenommene soziale Unterstützung steigt und negative Erwartungen an das eigene Älterwerden werden abgeschwächt. Die Befunde legen nahe, dass niedrigschwellige, anonyme Gesprächsangebote wichtige erste Impulse zur Linderung von Einsamkeit setzen und als Türöffner für weiterführende Unterstützungsangebote wirken können.

Praxisimpuls Digitalisierung

Netzwerkstelle Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz
 
Die Netzwerkstelle unterstützt Lokale Allianzen und Akteure aus Demenznetzwerken neue Angebote aufzubauen mit einem Praxisimpuls Digitalisierung, einer ergänzenden Checkliste und einem inspirierendem Mini-Poster mit Umsetzungsideen. Weiterhin erhalten Sie dort Anregungen rund um die Themen Künstliche Intelligenz und Demenz für alle Altersgruppen und Fachdisziplinen.

Neue Demenz Buddies Gruppe für Young Carers startet am 7. Oktober 2026

Desideria Care e.V.
 
Die Demenz Buddies sind ein kostenfreies Online-Angebot für junge Angehörige von Menschen mit Demenz im Alter von 16 - 25 Jahren. Die Gruppe trifft sich acht Wochen lang mittwochs von 19.00 bis 21.00 Uhr. Sie ermöglicht den Austausch untereinander, das Stellen von Fragen und gibt praktische Impulse in einem unterstützenden Netzwerk.
Hier geht´s zur Anmeldung und weiteren Informationen.

Stadt Kiel: Projekt Pflegesensibles Quartier

Zur Entlastung pflegender An- und Zugehöriger wird im Rahmen eines Modellprojekts in zwei Kieler Ortsteilen bis Ende 2028 die „Koordinierungsstelle pflegesensibles Quartier – Caring Communities für pflegende An- und Zugehörige“ etabliert.
Die Koordinierungsstelle ist für den Aufbau und die Weiterentwicklung quartiersnaher Unterstützungssysteme in zwei Ortsteilen zuständig. Ziel ist es, dass die Unterstützung dort anknüpft, wo Menschen leben: nah am Alltag und in der Nachbarschaft. Das Modellprojekt soll es ermöglichen, pflegebedürftige Menschen und ihre An- und Zugehörigen im Alltag besser zu unterstützen, Teilhabechancen im Ortsteil zu fördern, bestehende Angebote zu vernetzen und nachbarschaftliche Hilfestrukturen weiter auszubauen. Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kiel (HAW) übernimmt als Projektpartnerin die wissenschaftliche Begleitforschung.

Online-Seminare der #DSEE

 
 
Die kostenfreien Online-Seminare der Reihe #DSEEerklärt bieten praxisnahe Unterstützung zu Themen wie Vereinsmanagement, Fördermittel, Social Media, Mitgliedergewinnung, Digitalisierung oder Projektmanagement. Die Webinare richten sich an Engagierte aller Erfahrungsstufen und vermitteln hilfreiche Tipps, die sich direkt im Vereinsalltag umsetzen lassen. Einen Überblick über das aktuelle Programm und die Möglichkeit sich kostenlos anzumelden haben Sie hier.

Wegweiser Quartier und Einsamkeit. Ein Praxisleitfaden 

Wüstenrot Stiftung

Der kostenfreie Praxisleitfaden der Wüstenrotstiftung möchte Kommunen, Wohnungsunternehmen, soziale Trägern, Vereinen und Initiativen Tipps geben, um Einsamkeit vorzubeugen anhand von sozialen, räumlichen, institutionellen, stadtplanerischen und kulturellen Ansätzen.
 
Netzwerkpartner stellen sich vor

Blindeninstitutsstiftung

Das Präventionsprogramm „Hören und Kommunikation in Pflegeeinrichtungen“
 
In der Altersgruppe der über 80-Jährigen gelten acht von zehn Personen als schwerhörig. Vermeintlich einfache Aktivitäten wie Telefonieren, Fernsehen oder Gesprächen folgen werden zu Herausforderungen. 
Hörminderungen verlaufen in der Regel schleichend und ohne Schmerzen, daher werden sie erst spät oder gar nicht erkannt. Dabei sind die frühzeitige Diagnose und die rechtzeitige Versorgung mit Hörgeräten essentiell, auch mit Blick auf das Thema Demenz: Unerkannte, bzw unversorgte Hörbeeinträchtigungen haben ähnliche Auswirkungen und führen zu fehlerhafter Kommunikation, sozialem Rückzug und Gedächtnisproblemen – zudem fördern sie die Entwicklung einer Demenz und verstärken deren Symptome. 
Pflegebedürftige Seniorinnen und Senioren sind besonders darauf angewiesen, dass eine vorhandene Hörbeeinträchtigung identifiziert wird, um die pflegerische Versorgung und die gesellschaftliche Teilhabe nicht zu beeinträchtigen. Hier setzt das Präventionsprogramm „Hören und Kommunikation in Pflegeeinrichtungen“ der Blindeninstitutsstiftung an: Es richtet sich an Tagespflegen und vollstationäre Pflegeeinrichtungen in ganz Bayern. Mit einem Mix verschiedener Maßnahmen werden Seniorinnen und Senioren, deren Angehörige sowie die Mitarbeitenden der Pflegeeinrichtungen erreicht. Ziel ist es, für die Thematik zu sensibilisieren, die Hörgesundheit zu erhalten, einer Verschlechterung vorzubeugen und die Kommunikationsfähigkeit zu erhalten und zu stärken.
Ein interdisziplinäres Team führt in den Einrichtungen Hörüberprüfungen, Gruppenangebote, Messungen der Raumakustik, Mitarbeiterschulungen und Begehungen zur hörgerechten Barrierefreiheit durch. In einer dreitägigen Intensiv-Schulung werden Hörbeauftragte ausgebildet und zusätzlich digitale Infoabende und Online-Seminare angeboten. Das Programm ist für die teilnehmenden Einrichtungen kostenfrei.
Alles Weitere können Sie auf der Website einsehen - Termine für 2027 sind noch verfügbar.

Aus der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern

Fachstellen für Demenz und Pflege beteiligen sich an bayernweitem Aktionstag

Young Carers Aktionstag in Nürnberg
 
Die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern beteiligte sich gemeinsam mit den regionalen Fachstellen für Demenz und Pflege am Mittwoch, den 8. Juli 2026, am bayernweiten Aktionstag Young Carers der An Deiner Seite-Stiftung in Nürnberg.
Der Aktionstag machte eindrucksvoll sichtbar, hörbar und erlebbar, welche Herausforderungen junge Menschen bewältigen, die Verantwortung für ein pflegebedürftiges oder erkranktes Familienmitglied übernehmen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Lebensrealität von Young Carers in allen gesellschaftlichen Bereichen stärker berücksichtigt werden muss.
Ob in Schule, Sozialem, Gesundheit oder Pflege – Young Carers brauchen Aufmerksamkeit, Verständnis und bedarfsgerechte Unterstützung, damit sie ihre vielfältigen Aufgaben mit ihrer eigenen Entwicklung und Teilhabe vereinbaren können. Weitere Informationen finden Sie hier

Schulung "Basiswissen Angehörigenarbeit für Mitarbeitende von Fachstellen für pflegende Angehörige"

Freie Plätze vom 26.10. - 30.10.2026
 
Die Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern bietet eine kostenfreie Schulung zur Angehörigenarbeit an. Die Schulung ist vom Bayerischen Landesamt für Pflege anerkannt und befähigt, bei entsprechender Grundqualifikation, zur Arbeit in einer Fachstelle für pflegende Angehörige. Die Schulung ist für (zukünftige) Fachkräfte von Fachstellen für pflegende Angehörige vorgesehen und findet online statt.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Veranstaltungen 2026

Wir laden Sie zu unseren folgenden kostenlosen Veranstaltungen ein:
 
Online-Veranstaltungsreihe zur Demenzprävention: Bedeutung des Schlafes in der Demenzprävention
29.09.2026 von 09.00 - 12.00 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Bayernweiter Online-Fachtag Beratung in der Pflege "Suizidalität und Suizidassistenz in der Beratung"
20.10.2026 von 10.00 - 15.00 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Schulung "Basiswissen Angehörigenarbeit für Mitarbeitende von Fachstellen für pflegende Angehörige"
26.10. - 30.10.2026, jeweils von 9.00 - 16.15 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Online-Veranstaltung "Förderung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Fachstellen für pflegende Angehörige"
10.11.2026 von 10.00 - 11.30 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Online-Veranstaltungsreihe zur Demenzprävention: Von der Demenzprävention zu Brain Health
15.12.2026 von 10.00 - 11.00 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Datenbank guter Ideen

Gemeinde Nittendorf:
Demenzsensible Kommune Nittendorf

 
Die Gemeinde Nittendorf möchte als demenzsensibel Kommune die Sichtbarkeit des Themas „Leben mit Demenz“ mit vielfältigen Aktionen erhöhen und so die Lebensqualität für Menschen mit demenziellen Erkrankungen und ihren An- und Zugehörigen erhöhen. Um Teilhabe zu gestalten, finden bereits seit diesem Frühjahr u.a. Erzähl- und Tanzcafes, Hilfe zum Helfen-Schulungen, MAKS Schulungen und monatliche Vorträge zu unterschiedlichen Themen statt.

Die Projektverantwortliche Sandra Kapinsky freut sich mit Ihrem 5-köpfigen Team über Menschen, die sie unterstützen wollen – jede Menge Herzblut und Spaß des Teams wird auch ihr Leben bereichern! Derzeit findet eine Förderung über den Bayerischen Demenzfonds statt.

Schauen Sie für einen Einblick ins ganze Projekt doch mal in den Steckbrief rein.

Blog - Rundblicker Demenz 

Beiträge Juli 2026

 

Mediathek

Demenz von Dietrich Grönemeyer
 
Demenz betrifft Millionen Menschen – Betroffene ebenso wie ihre Angehörigen. In seinem neuen Buch zeigt Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, wie sich das persönliche Demenzrisiko senken lässt und welche Möglichkeiten die moderne Forschung bietet. Verständlich und einfühlsam erklärt er, wie Demenz früh erkannt, ihr Verlauf verlangsamt und der Alltag mit der Erkrankung besser gestaltet werden kann. Persönliche Erfahrungen und praxisnahe Anregungen machen das Buch zu einem wertvollen Begleiter für alle, die sich informieren, vorbeugen oder einen nahestehenden Menschen unterstützen möchten. 

Sie finden das Buch in unserer Mediathek in der Rubrik "Belletristik".
Aus den regionalen Fachstellen
für Demenz und Pflege in Bayern

Aktuelle Veranstaltungen

aus den Regierungsbezirken
 
Frontotemporale Degeneration im Fokus:
Perspektiven für ein oberfrankenweites Netzwerk
Online-Fachtag für Akteurinnen und Akteure im Gesundheits- und Sozialsystem
Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken
23.09.2026 von 16.00 - 19.00 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Online-Gesprächsgruppe für Angehörige von Menschen mit
Frontotemporaler Demenz (FTD)
Fachstelle für Demenz und Pflege Oberfranken
30.09.2026 vob 18.45 - 20.45 Uhr
weitere Informationen und Anmeldung

Hybrid-Fachtag: „Demenz – Interdisziplinäre Betrachtungen“

Fachstelle für Demenz und Pflege Mittelfranken
08.10.2026 von 08.30 - 15.30 Uhr

Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern
Sulzbacher Straße 42 · 90489 Nürnberg 

Telefon: 0911 / 477 565 30    
Email: info@demenz-pflege-bayern.de
www.demenz-pflege-bayern.de

Diese Fachstelle wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention sowie durch die Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassenverbände in Bayern (soziale Pflegekassen) und durch die Private Pflegepflichtversicherung gefördert. Träger der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern ist die Freie Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern.

Trotz sorgfältiger Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Bildnachweis: www.pixabay.de; www.istockphoto.com; www.unsplash.com; www.pexels.com; www.stmgp.bayern.de; www.wuestenrot-stiftung.de; www.digitalpakt-alter.de; www.dza.de; www.silbernetz.org; www.netzwerkstelle-demenz.de; www.deutsche-stiftung-engagement-und-ehrenamt.de
Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern
Sulzbacherstraße 42
90489 Nürnberg
Deutschland

0911 - 47756530
info@demenz-pflege-bayern.de